Unser Kind hat einen Herzfehler

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Wenn Sie ein Kind erwarten, werden Sie – wie viele werdende Eltern – sicherlich verschiedene Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch nehmen. Ultraschalluntersuchungen sind für die Eltern meist eine spannende Angelegenheit. Dabei erfahren sie das Geschlecht ihres Babys und wie es sich entwickelt. Das Hören des kindlichen Herzschlags stärkt zudem die Bindung zum ungeborenen Kind. Aus ärztlicher Sicht geht es jedoch vor allem darum festzustellen, ob Auffälligkeiten oder Krankheiten vorliegen. Trotzdem nehmen die meisten Eltern diese Untersuchungen hauptsächlich deshalb wahr, weil sie hören möchten, dass ihr Kind vollkommen gesund ist und alles nach Plan verläuft. Leider ist dies nicht immer der Fall.

Obwohl die Diagnose in den letzten Jahren zuverlässiger geworden ist, lassen sich angeborene Herzfehler nicht immer schon vor der Geburt feststellen. In einigen Fällen ist auch deshalb keine endgültige Diagnose möglich, da bei der Pränataldiagnostik lediglich untersucht wird, ob alle Organe und Körperteile vollständig ausgebildet sind – aber nicht, ob alles zusammen richtig funktioniert. Eine gewisse Unsicherheit bleibt deshalb bis zur Geburt bestehen. Erst danach können genauere kardiologische Untersuchungen Aufschluss darüber geben, ob und wie operiert werden muss.

Wenn daher ein Herzfehler schon während einer vorgeburtlichen Untersuchung entdeckt wird, fällt das Abwägen des weiteren Vorgehens besonders schwer. Entscheidend ist vor allem das Verhältnis von Eltern und behandelndem Arzt. Gegenseitiges Vertrauen ist hier nicht nur für eine erfolgreiche Behandlung wichtig, sondern auch dafür, wie die Eltern mit der Situation umgehen können.

Chaos im Kopf

Wenn man zum ersten Mal hört, dass mit dem eigenen ungeborenen Kind etwas nicht stimmt, ist das erst einmal ein Schock. Viele Eltern erleben diesen Moment als traumatisch. Er bedeutet das Ende einer glücklichen, unkomplizierten Schwangerschaft und zwingt sie, Idealvorstellungen über ihr Kind aufzugeben. Damit einher gehen häufig Gefühle wie Schmerz, Trauer und Depression und führen nicht selten zu psychischen Problemen wie:

  • Schlaf- und Essstörungen
  • Panik- und Angstanfälle
  • Selbstmordgedanken
  • Vernachlässigung des Haushalts
  • Soziale Isolation

Angesichts der Umstände sind alle diese Gefühle völlig normal. Daher ist es besonders wichtig, diese Gefühle zuzulassen. Betroffene Eltern erzählen oft von Schuldgefühlen: Sie geben sich selbst die Schuld für den Herzfehler ihres Kindes. Dabei können werdende Mütter, in deren Familie keine angeborenen Herzfehler bekannt sind, einem Herzfehler weder gezielt vorbeugen noch ihn durch ihr Verhalten unabsichtlich verursachen.

Und was jetzt?

Es ist wichtig, die eigene Situation zu akzeptieren und das Bestmögliche daraus zu machen. Andernfalls können verdrängte Ängste und Stress der Schwangerschaft schaden. Genauso wichtig ist es, Gefühle wie Einsamkeit oder Isolation zu überwinden und mit anderen über die Situation zu sprechen. Das kann jemand aus dem Verwandten- oder Freundeskreis sein, dem man besonders vertraut. Oder ein Psychologe, wenn man mit der Situation nicht alleine fertig wird. Wichtig ist nur, über die eigenen Gefühle zu sprechen! Hierzu kann es besonders hilfreich sein, sich mit anderen betroffenen Eltern auszutauschen.

Ergreifen Sie die Initiative

Besonders schwierig ist es für die Eltern, sofort über alle weiteren Schritte entscheiden zu müssen. Deshalb ist es notwendig, nach der Diagnose soviel wie möglich über den Herzfehler des eigenen Kindes in Erfahrung zu bringen. Auch sollten die Eltern wissen, welche Konsequenzen der Herzfehler für ihr Kind – aber auch für sie selbst – nach sich zieht. Eine gründliche Feindiagnostik per Ultraschall, möglichst von allen vier Kammern und den großen Arterien, ist daher unverzichtbar. Diese Diagnose sollte zudem mit einem Spezialisten für fetale Kardiologie abgeklärt werden. Mit dem Herzfehler einhergehende Fehlbildungen und Auffälligkeiten beim Erbmaterial sollten ebenfalls berücksichtigt werden.

Alle Entscheidungen der Eltern sollten zum Wohl des Kindes und der Mutter getroffen werden. Auch die langfristigen Konsequenzen spielen eine Rolle. Der Rat eines interdisziplinären Expertenteams – zum Beispiel bestehend aus Geburtshelfern, Ärzten für pränatale Kardiologie oder anderen Spezialisten für Kinderheilkunde – kann solche Entscheidungsprozesse erleichtern. Ein Treffen aller beteiligten Experten mit den Eltern ist ebenfalls denkbar. Was auch immer entschieden werden muss: Man sollten alle Fakten und Möglichkeiten kennen, um überhaupt eine Entscheidung treffen zu können. Daher sollte sich niemand scheuen, immer wieder die gleichen Fragen zu stellen, wenn man sich unsicher ist oder die Fülle an Informationen überwältigend scheint. Oft sind mehrere Beratungen sinnvoll, um die Lage besser zu verstehen. Denn Entscheidungen auf der Basis ausreichender Informationen können in hohem Maße dazu beitragen, dass die Familie die Situation besser verkraftet.

Welche Entscheidungen auch getroffen werden müssen, das Ergebnis kann niemals vollkommen befriedigend sein. Vor allem, da einem niemand sagen kann, was zu tun ist. Die Entscheidungsgewalt liegt ganz allein bei den Eltern. Jedes Elternpaar geht anders an diese Situation heran und entscheidet sich auch dementsprechend unterschiedlich. Es gibt keine richtigen oder falschen Entscheidungen – es zählt nur, was für die Eltern richtig ist. Gefühle können dabei eine ausschlaggebende Rolle spielen. Deshalb ist es wichtig, auch die emotionalen Folgen für sich selbst als Paar zu berücksichtigen.

Vorbereitung auf ein Leben mit einem angeborenen Herzfehler

Vom Herzfehler des ungeborenen Kindes zu erfahren, kann das Leben in vielerlei Hinsicht verändern. Vielleicht überwiegt plötzlich das Gefühl, dass eine bislang unkomplizierte Schwangerschaft zu einem Alptraum wird. Dazu sollte man wissen, dass ein Herzfehler bei einem ungeborenen Kind heutzutage nicht mehr einem Todesurteil gleichkommt. Über 90 % der Kinder mit einem angeborenen Herzfehler erreichen heute das Erwachsenenalter.

Dank vorgeburtlicher Untersuchungen kann man sich seelisch und geistig auf die Geburt eines kranken Kindes vorbereiten. Dadurch lässt sich die Situation nach der Geburt einfacher ertragen – um ein Leben zu führen, das so normal wie möglich ist. Zunächst stehen in den meisten Fällen viele Entscheidungen an, z. B. über Versicherungen, Medizintechnik oder sonstige Hilfe, die das Kind brauchen könnte. Selbst wenn es jetzt schwerfällt, praktisch zu denken – diese Entscheidungen sind wichtig. Denn sie helfen der gesamten Familie, künftig mit dem Herzfehler umzugehen.

Fast alle Eltern haben in dieser Situation viele Fragen und suchen Unterstützung und Tipps, die über medizinische Informationen hinausgehen. Heutzutage gibt es in fast jedem europäischen Land Eltern- und Patientenverbände, die betroffenen Familien zur Seite stehen. Diese können dabei helfen mit der neuen Situation umzugehen. Auch erhält man dort Antworten auf eine Vielzahl der Fragen, die sich betroffenen Eltern zwangsläufig stellen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, Eltern anderer herzkranker Kinder kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen. Eine Organisation in Ihrer Nähe finden Sie hier.

Wertvolle Unterstützung bieten auch Sozialarbeiter, Psychologen oder Therapeuten. Gerade wenn einem die Situation über den Kopf zu wachsen droht, sollte man sich nicht scheuen, sich helfen zu lassen.

Geburtsvorbereitungen

Das Erkennen eines Herzfehlers bei einer vorgeburtlichen Untersuchung ist ein Vorteil, der es erlaubt, sich bestmöglich auf die Geburt vorbereiten zu können. Auch wird dadurch sichergestellt, dass ein Kind direkt nach der Geburt ärztliche Betreuung erhält oder operiert werden kann. So kann verhindert werden, dass ein Kind ernsthafte Symptome entwickelt. Das ist besonders bei komplexen angeborenen Herzfehlern entscheidend. Denn obwohl dieses Thema immer noch kontrovers diskutiert wird und näher untersucht werden muss, legen neueste Studien nahe, dass eine Echokardiographie Leben retten kann: Wird ein angeborener Herzfehler im Mutterleib entdeckt, steigen demnach die Überlebenschancen des Kindes.

Eltern sollten so viel wie möglich darüber in Erfahrung bringen, was aus medizinischer Sicht für ihr Kind getan werden kann und sich daher genau über den Herzfehler, seine Konsequenzen und mögliche Behandlungsmethoden informieren. Ratschläge und Informationen von verschiedenen Spezialisten können dabei eine wertvolle Hilfe sein. Gemeinsam mit Experten unterschiedlicher Fachrichtungen können Eltern besser entscheiden, wie und wo sie ihr Kind zur Welt bringen wollen und welche notwendigen Schritte das Beste für ihr Kind sind.

Die schwerste Entscheidung von allen

Es gibt Herzfehler, die so schwerwiegend sind, dass ein Kind die Geburt wahrscheinlich nicht überleben wird. In dieser schwierigen Situation steht man vor der Frage, das Kind auszutragen und der Natur ihren Lauf zu lassen oder die Schwangerschaft abzubrechen. Ein Schwangerschaftsabbruch kann den Eltern – insbesondere der Mutter – das traumatische Erlebnis ersparen, ein Kind auszutragen, das bald sterben wird. Doch selbst unter diesen Umständen ist eine solche Entscheidung alles andere als einfach. Wenn sich Eltern für einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden, geht damit oft das Gefühl einher, ihr Kind im Stich zu lassen. Oder sie handeln damit gegen ihre Überzeugung (vor der Diagnose), unter keinen Umständen eine Schwangerschaft abzubrechen.

Studien deuten darauf hin, dass das Austragen des Kindes die anschließende Trauer erleichtert und den Eltern Zeit gibt, sich auf den Verlust vorzubereiten. Eine solche Vorbereitung wird vielfach als hilfreich empfunden. Auch, dass die Eltern die Chance erhalten, das Kind zu sehen und sich von ihm zu verabschieden, wird meist positiv wahrgenommen. Die Entscheidung liegt jedoch allein bei den Eltern. Welche Gründe ausschlaggebend sind, entscheidet allein ihre spezielle Situation.

Selbst wenn der Herzfehler nicht tödlich ist, entscheiden sich einige Eltern für einen Schwangerschaftsabbruch. Sicherlich ist die Entscheidung gegen ein Wunschkind und gegen eine gewollte Schwangerschaft alles andere als einfach. Andererseits besteht immer der Wunsch, dem Kind, sich selbst und der gesamten Familie Leiden zu ersparen, z. B. chirurgische Eingriffe, deren langfristiger Erfolg ungewiss ist. Wer denkt, dass ein Schwangerschaftsabbruch unter diesen Aspekten die bessere Entscheidung ist, dem kann das niemand absprechen.

Die Folgen einer Abtreibung

Abtreibung ist ein Thema, bei dem die Meinungen auseinandergehen. Einerseits sind vorgeburtliche Untersuchungen nicht dafür da, eine Auswahl zu treffen, um nur gesunden Kindern das Leben zu schenken. Andererseits gibt es Fälle, in denen eine Abtreibung die beste Lösung zu sein scheint. Eltern, die sich für eine Abtreibung entscheiden, fürchten oft, dass andere sie verurteilen. Deshalb wird die Abtreibung oft geheim gehalten. Manchmal folgt daraus ein Rückzug von Freunden und Familie. Nach einer Studie sind solche Ängste weitgehend unbegründet. Meist können Eltern sich der Unterstützung derer, denen sie vertrauen, sicher sein. Nach einem Schwangerschaftsabbruch können allerdings heftige Trauer und Schuldgefühle über eine längere Zeit folgen. Selbst wenn man sich bewusst und aus guten Gründen für eine Abtreibung entschieden hat, ist diese Trauer ein normaler Prozess von dem einem niemand sagen kann, wie lange er dauern wird. Denn genauso individuell wie das Erleben von Trauer ist auch ihre Dauer.

Das Gefühl nach einer Abtreibung ist mit dem Verlust eines Kindes durch eine Fehlgeburt vergleichbar – und Eltern haben jedes Recht, sich genauso zu fühlen. Deshalb ist es wichtig, die Trauer und die Verarbeitung dieser schweren Zeit unter Umständen auch mit professioneller Hilfe zu meistern. Da ein solches Problem beide Elternteile betrifft, sollten am besten beide Partner diese Hilfe in Anspruch nehmen.

Quellen

Garne E, Stoll C, Clementi M and the EUROSCAN Group. Evaluation of prenatal diagnosis of congenital heart disease by ultrasound: experience from 20 European registries. Ultrasound Obstet Gynecol 2001;17:386-391.

Khoshnood B, De Vigan C, Vodovar V, Goujard J, Lhomme A, Bonnet D, Goffinet F. Trends in Prenatal Diagnosis, Prgenancy Termination, and Perinatal Mortality of Newborns With Congenital Heart Disease in France, 1983 – 2000: A Population-Based Evaluation. Pediatrics 2005;115(1):95-101.

Larsen T, Nguyen TH, Munk M, Svendsen L, Teisner L. Ultrasound screening in the 2nd trimester. The pregnant woman’s background knowledge, expectations, experiences and acceptances. Ultrasound Obstet Gynecol 2000;15:383-386.

McCoyd JLM. Pregnancy interrupted: loss of a desired pregnancy after diagnosis of fetal anomaly. Journal of Psychosomatic Obstetrics & Gynecology 2007;28(1):37-48.

Autor(en): Eva Niggemeyer
Geprüft von: Dr. Vlasta Fesslova
Letzte Aktualisierung: 2010-04-14

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Kommentare zu diesem Artikel

10.01.2010 | liliana osorio, colombia
yo tuve un embarazo muy normal muy feliz y placentero siento que hasta me sane de muchas enfermedades antes de el como colitis y ansiedad, desafortunadamente o afortunadamente no me dijeron en las ecografias que mi bebeb tenia una cardiopatia, Gabriel nacio luego de venir con el cordon enredado, era un niño hermoso, pero su nariz era morada y no recibia pecho yo notaba dificultad para respirar, por tal razon lo hospitalizaron y tras hacerle un ecocardiograma se dieron cuenta de la grave cardiopatia que traia no se su nombre pero el arco aortico venia muy mal y no tenia sino media circulacion, el cirujano dijo que para que tuviera posibilidades de vivir debimos operarlo...casi muero pero pense que era lo correcto y asi fue..pero desafortunadamente en la cirugia fallecio.... para mi ha sido muy duro pero Dios sabe por que fue.... sin embargo aun me pregunto si fue mi culpa si hice algo en el embarazo que causara esta enfermedad, algo que encuentro positivo en esta experiencia fue el haber podido conocer a mihijo y haberme podido despedir de el ademas senti que cumpli con el en todo el sentido estuve ahi para el hasta el final....
06.10.2010 | Dietmar Stanschus, Deutschland
unserem ungeborenem kind wurde ein herzfehler diagnostiziert: mit lebenslangen medikamenten, behandlung, operationen. wir haben alles schriftlic und im ultraschall gesehen. vorgestern haben wir entbunden. 3 wochen früher mit einleitung der geburt, damit es keine stressgeburt wird. kinderärzte und notfallteam, alle waren da.
und dann war gar nix... kerngesund das kerlchen! nur 300g zu leicht durch eine zu frühe geburt. mein tipp: mehrere ärzte konsultieren und immer vertrauen in sich selbst haben und nicht aufgeben!!!
24.01.2011 | MARIA AUGUSTA AGUIRRE IBAÑEZ, ECUADOR
hola soy Maria Augusta Aguirre tuve un embarazo bueno y mi niña nacio con cardiopatia congenita , la niña nacio con nueve libras era una niña hermosa muy saludable , despues se 6 horas la niña se puso morada le hicieron un examen y descubrieron la patologia el medico me dijo la gravedad del asunto y que teniamos 15 dias para operarla y asi fue la operacion duro 9 horas la niña sobrevivio el tiempo de la cirugia despues de 5 horas en la recuperacion ni pequeñita murio , me duele tanto por que pase este tienpo cuidandola , teniendola mimandola pero se me fue y hasta el dia de hoy no encuentro consuelo por esta gran perdida , desde ese momento me mantengo informandome con articulos referentes a esta patologia
20.12.2011 | Daniela Mamaní, Argentina
deseo saber qué cuidados o análisis debo realizar antes y durante el embarazo, ya que yo perdí a mi primer hija de una cardiopatía congénita grave y los médico me dijeron que es muy probable que el próximo hijo que tenga tambien sufra una cardiopatía, tengo mucho miedo, todavia no puedo superar la pérdida de Lucía, pero deseo con el alma ser mamá de nuevo, por favor espero una respuesta, muchas gracias
Daniela
21.12.2011 | maria martinez, españa
hola Daniela, yo tambien perdi a mi niño por una cardiopatia congenita grave, y los medicos me han dicho que no tiene porque repetirse, que hemos tenido mala suerte.Intenta no estar en contacto con sustancias toxicas, toma de medicacion, etc...Seguramente la proxima vez no te ocurra nada y tengas un bebe precioso Un beso y suerte.
29.12.2011 | gabriela chavero, mexico
hola soy gabriela de mexico tengo una bebe de once meses me la operaron cuando tenia dos meses fue a corazon abierto tenia mal las venas pulmonares bendito dios ya no se a puesto enferma pero me da miedo q la buelvan operar tengo cita con el cardiologo en febrero haber q pasa q dios los bendiga.
30.12.2011 | ana morales, colombia
hola soy ana tengo una bb de 10 dias de nacida, pero esta en encubadora por cardiopatia congenita tengo mucha fe en dios q se va a recuperar...